(1985) für Viola, Fagott, Percussion und Piano
In diesem Quartett entwicklte ich meine Arbeitsweise der Klanglichen Intervallsymetrie weiter (siehe \“Streichquartett I\“). Der Titel bezieht sich nicht, wie man vermuten könnte, auf den klassischen Kontrapunkt, auch nicht auf Stockhausens bekanntes Werk \“Kontrapunkte\“, sondern in erster Linie auf meine Arbeitsweise: Contra – Punkte, das Verschmelzen und Ausbalancieren von unterschiedlichsten Parametern: Linien und Punkten, Piano und Forte, Schnell und Langsam…. und nicht zuletzt die Suche nach Integration von denaturierten Materialien.
Kammermusik, mit Bläsern, mit Klavier, mit Perkussion, mit Streichern